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In Kirchenbüchern wird das Jagdhaus Mollenkotten, damals mit dem Inhaber Jaspar Moddenkotte, erstmals 1625 erwähnt. Der ehemalige Hof war ca. 10 Hektar groß. Schon damals war auf dem Hof eine ca. 50 m² große Gaststätte. Im heutigen Kaminzimmer befand sich zwischen 1833 und 1930 eine Dorfschmiede.

1925 wurde gegenüber der Gaststätte ein Kugel-, ein Tontauben- und ein Hasenschießstand eröffnet. Der Tontauben- und der Hasenschießstand sind heute noch in Betrieb. Durch den dadurch wachsenden Publikumsverkehr wurde die Schmiede geschlossen um die Gaststätte auf 150 m² zu erweitern.

1962 wurde ein großer Teil des Landgrundstückes an das Fernstraßenneubauamt (Land Nordrheinwestfalen) verkauft. Dort befindet sich heute die Autobahn 46. Zur gleichen Zeit wurde die Rückfront des Hauses erneuert und es wurden Zugänge zum Jagdhaus Mollenkotten von hinten geschaffen. Damals dienten diese Zugänge Reisenden von der Autobahn. Zusätzlich wurde der Betrieb auf 241 m² Gastraum erweitert und die Größe der Küche auf 230 m² mehr als verdoppelt. Seitdem haben wir über 200 Sitzmöglichkeiten.

Im Jahre 1990 wurde das Jagdhaus Mollenkotten durch Katja Brenne übernommen. Ihr Familienstammbaum reicht bis in das Jahr 1625 zum damaligen Besitzer Jaspar Moddenkotte zurück. Seit dem bewirten Katja und Dirk Brenne mit fast 30 Mitarbeitern im Küchen- und Servicebereich wöchentlich ca. 1.400 Gäste. Inklusive Lager- und Kühlfläche, der Küche und dem Gastraum sowie 7 Räumen der Mitarbeiter hat das Jagdhaus Mollenkotten eine Gesamtfläche von 1.200 m². Die Grünfläche um das Jagdhaus beträt ca. 6.500 m².

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